Datenschutz einfach beachten! Mit besten Grüßen an alle Beschäftigten


Aus der Praxis, für die Praxis. So könnte die Headline für die folgenden Praxistipps auch lauten. Den erhobenen Zeigefinger lassen wir dabei aber beiseite. Motivation ist angesagt, dann klappt`s auch mit dem Datenschutz.


Tipp 1:

Feierabend! Nix wie weg aus dem Büro. Was auf dem Schreibtisch liegt, muss warten. Dabei sollte es normal sein, die Unterlagen mit wichtigen personenbezogenen Daten wegzuräuemn. Wofür gibt es eigentlich abschließbare Schränke? Da hinein gehören Verträge, oder Bewerberunterlagen für die neu ausgeschriebene Stelle. Und der Weg zum Kopierer ist ja nicht allzu weit. Ein Blick unter die Abdeckung - bestens, alles weg! Jetzt kann der Feierabend beruhigt beginnen. Auf dem Weg zum Firmenparkplatz bleibt noch, das Reinemacherteam zu grüßen ...


Tipp 2:

Geben Sie dem Schredder doch einen Ehrenplatz! Er kümmert sich "reißerisch gut" um sämtliche Papierdokumente, die man sonst nur zerknüllt aus dem nächsten Papierkorb holen könnte. Und da haben wichtige Unterlagen nichts verloren ...


Tipp 3:

Endlich Mittagspause und das bei schönstem Biergartenwetter. Aber halt: Bevor Sie sich mit Kollegen*innen auf den Weg machen, sollten Sie noch ihren Laptop oder Computer sperren. Erledigen könnte dies ganz bequem eine Tastenkombination. Und schon sind die personenbezogenen Daten geschützt und das Mittagessen schmeckt ...


Tipp 4:

Wie war noch das neue Paßwort? 12 Zeichen, Klein- und Großbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen - wie soll man sich das nur merken? Also wird es kurzerhand auf einem Notizzettel geschrieben und schon hängt dieser, für alle gut sichtbar! am Rand des Bildschirms! So für alle Fälle! Besser nicht. Aber unter der Tastatur ist der Aufbewahrungsplatz auch nicht sicher. Sicher aufbewahrt ist das Sicherste - vor Kollegen oder fremden Besuchern.


Tipp 5:

"Eine Zugfahrt, die ist lustig, eine Zufahrt ..." Spaß beiseite. Und schon wieder klingelt das Handy. Jetzt heißt es cool bleiben, kein Wort über Geschäftsgeheimnisse oder Kundendaten, die Keinen, aber auch wirklich niemanden der Mitreisenden etwas angehen!


Tipp 6:

Noch schnell den E-Mail-Account prüfen. Was verbirgt sich denn hinter dem Link? Wieso soll ich denn auf einmal Log-in-Daten bekannt geben? Nö, mache ich nicht. Schließlich weiß ich, Mails sind eine weit geöffnete Tür, um Zugangsdaten abzugreifen, den Rechner mit Schadsoftware zu infiltrieren. Also: Immer wachsam und auf der Hut bleiben bei unbekannten Mailnachrichten ...


Tipp 7:

War das gestern eine tolle Feier! Ich könnte doch eben die besten Fotos der Kollegen und Kunden ins Netz stellen. Oder auch auf unserer Firmen-Homepage! Aber nicht doch! Jedenfalls nicht ohne Einwilligung der Betroffenen. Sonst gibt`s eventuell eine Menge Ärger!


Tipp 8:

Wo ist denn bloß der USB-Stick? Eben war er jedenfalls noch da. Und jetzt? Da waren doch wichtige Lieferantendaten gespeichert. Ungewöhnliche Vorgänge, z. B. ein fehlernder Stick, ein plötzlich verschwundener Kundenordner etc., sollten Sie möglichst SOFORT melden. Dem Chef oder dem Datenschutzbeauftragten. Die haben eventuell nur 72 Stunden Zeit, um eine Datenpanne an die Aufsichtsbehörde zu melden.



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