Sie sind Inhaber und Geschäftsführer eines Unternehmens mit Firmensitz

im Großraum Ulm. Aktuell möchten Sie einen

zertifizierten externen Datenschutzbeauftragten in Ihrer Nähe benennen?

Empfehlung:

Michael Vogt
Fuggerstraße 6

89250 Senden

Telefon: +49 (0) 7307.9360407

https://contana.org

info-datenschutzservice@mailbox.org

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Datenschutz
lernen, verstehen und anwenden

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Datenschutzvorschriften ändern sich laufend. Jüngstes Beispiel ist das EuGH-Urteil zum Thema "Privacy Shield", bekannt als "Schrems-II"-Urteil. Mit den Auswirkungen zur momentan nicht rechtskräftigen Übermittlung von personenbezogenen Daten in die USA haben viele Unternehmen zu kämpfen. Die Lösung könnten Standardvertragsklauseln sein. Noch aber stehen die Zeichen auf Verhandlungen zwischen der EU-Kommission und den US-amerikanischen Sicherheitsbehörden.

Datenschutz lässt sich mit einer Großbaustelle vergleichen. Wie beim Datenschutz müssen die verschiedenen Gewerke sorgfältig und organisatorisch möglichst effizient aufeinander abgestimmt sein. Dabei darf auch Ihr Tagesgeschäft nicht zu kurz kommen.

Apropos Tagesgeschäft. Da kommt die laufende Corona-Pandemie und das Stichwort "Homeoffice" für Ihre Beschäftigten ins Spiel. Für diese Maßnahmen sind Sie genauso verantwortlich wie für den Datenschutz selbst. Haben Sie dazu Fragen? Dann können Sie mich umgehend telefonisch kontaktieren und meine Expertisen zur Thematik abrufen: +49 (0)7307.9360407, die ich Ihnen gerne umgehend zur Verfügung stelle.

Was Ihren Datenschutz angeht, weise ich Sie auf meine >Zertifizierungsthemen hin und empfehle zudem einen Blick auf meine >Dienstleistungen.

Eine Bestellung zum externen Datenschutzbeauftragten kann freiwillig erfolgen. Sofern sich weniger als 20 Beschäftigte mit automatisiert verarbeiteten personenbezogenen Daten beschäftigen. Bei mehr MitarbeiternInnen wird die Benennung eines Datenschutzbeauftragten zur Pflichtaufgabe. Dies gilt grundsätzlich bei der Erhebung und Verarbeitung besonderer Kategorien von Daten, z. B. Fragen nach der rassischen und ethnischen Herkunft, politischen Meinungen oder religiösen sowie weltanschaulichen Überzeugungen.

Special:

Informations- und Dokumentationspflichten

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Grundlage für diese Pflichten sind verschiedene Artikel der DSGVO und der Ländergesetzgebung. Unter anderem stehen sie in Verbindung mit den Betroffenenrechten. Um sie rechtskonform und termingerecht zu beantworten, braucht es Sachkunde, Erfahrungen und entsprechende Konzepte. Im Endeffekt handelt es sich dabei um ein sog. Datenschutz-Managementsystem. Die Verantwortlichkeit dient der Datenschutzsicherheit (Art. 32 DSGVO) und als Nachweis gegenüber einer Aufsichtsbehörde auf Anforderung zur Übermittlung.

Besonders heikel sind festgestellte Datenverletzungen. Eine solche muss z. B. innerhalb von nur 72 Stunden an die Aufsichtsbehörde gemeldet werden. Betroffene Personen sind von der Verletzung detailliert zu informieren (Art. 33 und 34 DSGVO)

Aufgaben, Pflichten, Stellung

und Haftung des Datenschutzbeauftragten

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Über diese Themen können Sie sich in Art. 39 DSGVO informieren. In Art. 38 DSGVO finden Sie Hinweise zur Stellung des externen Datenschutzbeauftragten in Ihrem Unternehmen.

Grundsätzlich wird von diesem eine Berufshaftpflichtversicherung gefordert. Sie beträgt in meinem Falle aktuell 2 Mio. €, gilt weltweit und wird ergänzender Teil des Dienstleistungsvertrags. Dieser wird auf eine Mindestlaufzeit von jeweils 12 Monaten abgeschlossen. Inkludiert ist eine interne Bestandsaufnahme, um sich einen Überblick über die bei Ihnen durchgeführten Verarbeitungen und die zur Datensicherheit getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zu verschaffen. Die Ergebnisse erhalten Sie gemeinsam mit Handlungsempfehlungen.

Einen Mustervertrag im PDF-Format finden Sie hier.